
Am 6. Mai
sind wir nach Trier gefahren. Um 8h30 sind wir losgefahren und gegen 10 Uhr
sind wir in Trier angekommen.

Dann haben
wir eine Stadtrallye gemacht. Durch diese Rallye entdeckten wir einige
Sehenswürdigkeiten der Stadt Trier. Wir mussten einen Fragebogen ausfüllen.

Danach
durften wir in der Fußgängerzone essen und einen Stadtbummel machen.
Reisen Sie mit uns!
Der Petrusbrunnen auf dem Marktplatz

Als wir in Trier waren, sahen wir
viele Sehenswürdigkeiten. Eine ist uns aber besonders aufgefallen : die Porta
Nigra.

Ihre großen schweren schwarzen Steine fanden wir
besonders geil. Ganz oben hatten wir eine schöne Aussicht. Wir mussten die
Innen- und die Außenseite zeichnen. Da bemerkten wir die vielen Fenster und
Schießschächten.
Dieses Tor hat einen guten Eindruck bei uns hinterlassen. Manchmal stellen wir uns vor, wie es zur Zeit der Römer war, als es noch alle Befestigungen gab. Wir hatten allerdings das Glück einer Demonstration beizuwohnen und können zeigen, wie sie da aussieht:

Mickaël
und Daniel

Damals gab es das Caldarium und das
Frigidarium. Später gehörten sie zur Stadtmauer. Im Mittelalter dienten sie als
Steingrube. Heutzutage werden sie noch
als Theater benutzt.

Wir haben sie nicht sehr interessant
gefunden, weil man nur noch Ruinen und einige Überreste des Heizungssystems
sieht.
Cyril und Frédérique
Der Dom ist die älteste Bischofskirche von
Deutschland. Er wurde zwischen 326 und 329 an der Stelle von Konstantins Palast
gebaut.
Es ist eine schöne große Kirche mit zwei
Türmen im romanischen Stil.
Man kann dort den „Heiligen Rock“ sehen. Die
Legende erzählt uns, dass Christus dieses Kleid vor seiner Kreuzigung getragen
hat. Konstantins Mutter, die Heilige Helena soll es auf einer Pilgerfahrt
entdeckt haben und nach Trier gebracht haben.
Céline und Gaël

Es wurde im 13. Jahrhundert gebaut. Es lässt an
den orientalischen Stil denken. Die Eingangstür befindet sich im ersten Stock,
um die Bewohner vor den Einbrechern zu schützen: früher war die Stadt nicht
sicher und es gab viele Räuber.
Claire und Mélanie
Kaiser Augustus ließ sie 305 n. Chr. bauen. Sie war sein Wohnsitz und sein Thronsaal. An den Wänden sieht man noch die Spuren des römischen Heizungssystems. Man fühlt sich sehr klein, wenn man an der Eingangstür steht. Heute ist die Basilika eine Kirche.
PIERRE LOUIS UND NICOLAS

Es konnte 20 000 Zuschauer empfangen. Es ist 75 m
lang und 50 m breit.

Es liegt
am Fuß eines Hügels.

Es gibt vier Eingänge: zwei für die Einwohner der
Stadt und zwei für die Wagen. Es gibt auch elf Nischen um die Arena, in denen
die Gladiatoren oder die Tiere vor dem Kampf warteten. Der Keller unter der
Arena diente als Raum für die Toten.
Das Amphitheater wurde ca 100 n. Chr. gebaut und
wurde bis in das fünfte Jahrhundert benutzt.

Wenn man unten steht, sieht man die Leute oben
ganz klein!
Bénédicte und Jessica

Der
Marktplatz ist sehr schön mit den vielen mittelalterlichen Häusern, wie das
Rote Haus und die Steipe.

Mitten auf
dem Platz steht der Petrusbrunnen: ganz oben erkennt man den Heiligen Petrus
mit dem Schlüssel zum Paradies.
Der
Petrusbrunnen stammt aus dem 16. Jahrhundert. Er fällt durch seine bunten
Farben auf.
Textes écrits par les élèves de
2nde LV1 Allemand.
Réalisation technique Daniel B. (2nde
1)